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L E S E -U N DR E C H T S C H R E I B T H E R A P I E


Therapie bei Schwierigkeiten im Lese – und / oder Schreiberwerb



Petra Klein
Logopädin und Dyslexietherapeutin nach BVL®

klein@logopaedie-wachsmann.de

Auch die Tante kann das gemeinsame Lesen übernehmen.   Im Newsletter Nr. 2/2012 finden Sie ebenfalls
einen Artikel zum Thema "Lesen".


Liebe Eltern,

im Februar 2012 habe ich die zweijährige Ausbildung zur Dyslexietherapeutin nach BVL abgeschlossen.
Diese Weiterbildung wird vom Bundesverband für Legasthenie (BVL) unterstützt.
(siehe: www.bvl-legasthenie.de/zertifizierung).

In unserer Praxis biete ich seit einigen Monaten Lese- und Rechtschreibtherapie an.
Anhand der aktuellen Situation, den diagnostischen Ergebnissen und einer qualitativen Fehleranalyse erstelle ich einen individuellen Therapieplan für Ihr Kind.

Die Förderung der Lese- und Rechtschreibleistungen unterliegt dabei einem hoch strukturierten und systematischen Aufbau. Die Lese- und Rechtschreibkompetenzen werden durch einen stetigen Anstieg des Schwierigkeitsgrades Schritt für Schritt erweitert. Ich arbeite einzeln mit Ihrem Kind und die Therapie ist individuell ganz auf Ihr Kind und seine Bedürfnisse abgestimmt.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.


Was ist Legasthenie?

Kennzeichen sind ausgeprägte Schwierigkeiten beim Lese- und / oder Schreiberwerb. Die Lese- und Rechtschreibstörung ist eine Teilleistungsstörung, die nicht Folge von unzureichender Beschulung oder einer Intelligenzminderung ist.


Welche Probleme können auftreten?

Lesen
Worte, Wortteile oder Buchstaben werden ausgelassen, ersetzt, verdreht oder hinzugefügt
Lesegeschwindigkeit ist verlangsamt
Verlieren der Zeile im Text, stockendes Lesen
Lesesinnverständnis ist eingeschränkt

Rechtschreiben
Auslassen oder Einfügen falscher Buchstaben
Fehler in der Groß- und Kleinschreibung
Regelfehler (Bsp. fehlende Mitlautverdopplung)
Verdrehen von Buchstaben

Was ist zu tun?

Wenn Sie bei Ihrem Kind Probleme beim Lesen und Rechtschreiben beobachten können, ist der erste Schritt ein Gespräch mit dem Klassenlehrer.

Eine zuverlässige Feststellung einer Legasthenie ist erst zum Ende der 2. Klasse möglich. Die ausführliche Diagnostik findet dann bei dem zuständigen Schulpsychologen oder bei einem Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie statt. Wird dort eine Lese- und Rechtschreibstörung festgestellt ist eine Therapie anzuraten.

Die Therapie einer Lese- und Rechtschreibstörung ist keine logopädische Leistung. Krankenkassen übernehmen daher im Fall der Teilleistungsstörung LRS keine Behandlungskosten.
Die Therapiekosten werden in der Regel von den Eltern selbst getragen.




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